Systematische Analyse und Prozessverbesserung
Agilität in IT-Organisationen erfordert gezielte Anpassung, wenn Leistungsfähigkeit und Qualität gesteigert werden soll.
Dabei sind Transparenz bezüglich der Kompetenzbereiche und die Möglichkeit Fehler
zu erkennen,
zu priorisieren und
zu korrigieren
wettberwerbsrelevante Schlüsselkompetenzen.
Software-Qualität
~ verständliche und zuverlässige Software-Systeme für kritische Anwendungsbereiche ~
Anforderungsbeschreibung und Evaluation:
System- und Software-Lösungen unterliegen einem spezifischen Alterungsprozess.
Aus der empirischen Software-Forschung sind Indikatoren,
wie die Degeneration von Datenstrukturen, Algorithmen, Schnittstellen, etc.
und Einflussfaktoren, wie technologischer Fortschritt,
Architektur-Erosion und mangelnde Transparenz
hinsichtlich der Anforderungsbeschreibung und der Systemeigenschaften bekannt.
Über die Zeit steigen damit sowohl die Risiken als auch die Aufwände zu deren Mitigation,
während die Abhängigkeiten mit jeder neuen Softwareversion und Software-Komponente zunehmen.
Analyse organisationaler Elemente:
Die Elemente einer Organisation
lassen sich durch empirische Analysen qualifizieren.
Das Ergebnis lässt sich nutzen, um Leistungsbereitschaft und -fähigkeit als grundlegende Voraussetzungen
für die Entwicklung und Integration komplexer Systeme zu entwickeln und, um Architektur-Erosion zu reduzieren.
In der Praxis erweisen sich Erfassung, Spezifikation und Umsetzung von Zuverlässigkeitsanforderungen als zentrale Herausforderung.
Dies ist besonders in Cross Domain Solutions und verstärkt in hybriden System- und Software-Lösungen zu beobachten.