Systematische Analyse und Prozessverbesserung
Agilität klingt nach Geschwindigkeit und Flexibilität.
Doch in der Praxis scheitern agile Ansätze häufig an organisatorischen Rahmenbedingungen.
Damit Veränderungen wirksam umgesetzt werden können, sind Konzepte erforderlich,
die beispielsweise Felxibilität hinsichtlich funktionaler und nicht-funktionaler Anforderungen unterstützen.
Insbesondere dann, wenn Leistungsfähigkeit und Qualität gesteigert werden sollen
sind Evaluation und Analyse unverzichtbar.
Software-Engineering als organisatorische Aufgabe
Evaluation von Softwaresystemen und -prozessen:
Die Evaluation markiert den Moment der Wahrheit im Software-Engineering.
Sie ist der systematische Filter, der Roadmaps, Anforderungen, Solution-Designs und Architektur-Konzepte systematisch bewertet.
Im Zentrum steht die Validierung des strategischen Nutzens.
Die Evaluation liefert die objektive Grundlage für Investitionen und Abnahmen;
sie ist der Prozess, der technisches Potenzial validiert und wirtschaftlichen Nutzen fokussiert.
Analyse organisationaler Elemente:
Software entsteht nicht im luftleeren Raum; es braucht organisatorische Strukturen und menschliche Interaktion.
Die Fähigkeiten einer Organisation, die für die Antizipation relevant sind, lassen sich analysieren und
die gewonnenen Erkenntnisse dazu nutzen, Leistungsbereitschaft sowie Leistungsfähigkeit zu stärken.
Sie gelten als fundamentale Voraussetzungen für die Entwicklung komplexer Systeme (Cross-Domain Solutions).